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1945-1960 Am 6.September 1945 wurde im damaligen Gasthaus Jägerwirt der Verein, noch als ATSV (Arbeiter Turn-und Sportverein) Puch, gegründet. Kurz nach dem Krieg hatten sich einige Pucher und einige,die dieser Krieg aus ihrer Heimat nach Puch verschlagen hatte, gefunden, um, was damals in einer durch und durch ländlichen Gemeinde Sport einzuführen noch außergewöhnlich war, den Fußballsport einzuführen.Hilfreich war dabei, dass am Gelände des heutigen Fußballstadions ein großes Internierungs- und Flüchtlingslager bestanden hat. Mitten in diese Lager war ein Fußballplatz gebaut worden und konnte durch die beginnende Verständigung zwischen den ehemaligen "Feinden" erreicht werden, dass dieser Sportplatz auch von den Puchern benützt werden konnte. Nach der Auflassung des Lagers ging dieser dann in die Nutzung des jungen Vereines über. Die Gründer des Vereines waren Herbert Markwan, Bruno Fuschlberger, Hans Wolf, Josef Pöttler, Josef Takatsch und als Triebfeder und erster Obmann der legendäre, aus dem Sudetenland vertriebene Oskar "Ossi" Weidisch, der diese Funktion bis 1980 ausfüllte und dann noch dem Verein bis zu seinem Tod 1998 als Präsident vorstand. Sportlich sorgte der Verein gleich für Furore, als bereits in den ersten freundschaftlichen Spielen bemerkenswerte Resultate erreicht wurden. Gleich im ersten Meisterschaftsjahr wurde der Meistertitel der 2.Klasse B und der Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse des Landes Salzburg erreicht. In der Folgezeit kam es, teils aus sportlichen Gründen, teils wegen der damals bereits gängigen ständigen Umstruktuierungen der Ligen zu einem ständigen Wandern zwischen diesen, sodass der zwischenzeitig in FC Puch umbenannte Verein, der sich von den Fesseln anderer Sportarten wie Damenhandball, Turniertanz und Halma befreit hatte, sich Ende der 50erJahre in der untersten Spielklasse wiederfand. 1959 wurde der Aufstieg in einer denkwürdigen Relegation gegen Mattsee vergeben. Es hatte sich zu diesem Zeitpunkt allerdings bereits herausgestellt, dass es nunmehr eine Vielzahl eigener, talentierter Spieler in Puch gab, die die Erfolge im nächsten Jahrzehnt bereits vorahnen ließen, wobei besonders auffällt, dass viele Brüderpaare darunter waren,wie Christian, Rudi und Hans Quehenberger, die Schnöll-Brüder und Pepi Strubegger. 1960-1975 Im Jahre 1962 konnte dann endlich der Aufstieg aus der 2.Klasse A in die 1.Klasse Nord erreicht werden. Dort etablierte sich der FC Puch gleich einmal im Spitzenfeld, auch deswegen, weil man das erstemal einen richtigen "Trainer" mit dem ehemaligen Austria Salzburg Spieler Fredl Grün hatte, aber auch, weil der eigene Nachwuchs erstmals über die Ortsgrenzen hinaus bekannt gewordene Spieler wie Karl Lugstein, Sepp Pöttler, Richard Müller und Franz Ackermann, der als erster Pucher zu internationalen Ehren kam, hervorgebracht hatte. Dazu kam allerdings auch, dass die ersten "Legionäre" aus Hallein und Salzburg zum Verein kamen, wie Walter Kurz, Herbert und Josef Peller, die Gebrüder Kurt und Horst Schiefermaier und Rudi Steininger zu denen noch die geballte Pucher Brüdergarde der Wintersteller (Andre, Sepp, Toni, Edi, Kaspar und Peter, später noch mit Eidke und Ingo die nächste Generation) kam. Nach sechs Jahren in der 1.Klasse gelang dann mit dem Meistertitel 1968 der große Wurf mit dem erstmaligen Aufstieg in die Salzburger Landesliga. Gleich im ersten Jahr kam es zur großen Sensation, als man als Aufsteiger hinter dem damals noch allmächtigen, inzwischen aber leider nicht einmal mehr existierenden 1.Halleiner Sportklub, den Vizemeistertitel erringen konnte. Garanten diese Erfolges waren als Trainer Ernst "Muchacho" Hausstätter, ehemaliger Profischiedsrichter und Unterhaltungsgenie, sowie die aus höheren Gefilden gekommenen Walter Henkel, der leider viel zu früh verstorbene Helmut Neßlinger und der "Pucher Otto Rehhagel" Wilfred "Fredl" Dürnberger, der in weiterer Folge noch neun Jahre lang als Trainer am weiteren Aufstieg beteiligt war. Sportlich reihten sich an das Aufstiegsjahr bis 1974 noch zwei weitere Vizemeistertitel, unter den Sektionsleitern Egon Wolf und Franz Weissenbäck hatte sich der Verein konsolidiert, 1974 wurde der, theoretische, Aufstieg in die Regionalliga West um wenige Tore versäumt. Nachdem diese Liga aber aufgelöst wurde, schmerzte dies kaum, da ab der Saison 1974/75 der FC Puch in der neuen "Salzburger Liga" zusammen mit den ehemaligen Regionalligavereinen plötzlich in der 3.Liga in Österreich spielte. Dies bedingte natürlich, dass man die Qualität nicht mehr aus dem eigenen Nachwuchs allein abdecken konnte, obwohl dank des unermüdlichen Franz Wabitsch gerade diese Quelle immer sprudelte und mit Roman und Toni Rieger, Karl Baier, Herbert Moser, Alois Prähauser, Hubert Panzl, Peter Mairer, Richard Seidl, Christian Quehenberger, Josef Schnöll und viele anderen immer wieder "Eigenbau" in die Mannschaft kam. Als mit Torhüter Herbert Zickbauer der erst "Beinahe-Profi" zur Mannschaft kam,gärte es im Verein und kam es zur Palastrevolution im sportlichen Bereich mit dem Ergebnis, dass der ehemalige Spieler Rudi Quehenberger als vehementer Verfechter der Strategie, auf junge, einheimische Spieler zu bauen ,Sektionsleiter wurde und ihm der damals junge Dr .Peter Weidisch als geschäftsführender sportlicher Leiter zugeordnet wurde (welche Position dieser im übrigen bis heute noch immer ausübt). Für das letzte Quartal des vergangenen Jahrunderts waren also die Weichen gestellt! 1975-1990 Sechs Jahre lang, bis 1980, konnte der FC Puch dann die höchste Liga im Land halten. Zwischenzeitig war die Regional- bzw. Alpenliga wieder eingeführt worden. Letztlich bedeuteten aber die mickrigen 15 Punkte in der Saison 1979/80 den bitteren Abstieg in die Landesklasse. Der Verein hatte den Abgabg von Trainer Fredl Dürnberger trotz der Bemühungen des Nachfolgers Didi Rumpler nicht verkraftet. Dazu kam noch ein Generationswechsel innerhalb der Mannschaft und die Tatsache, dass man viele Studenten in den Reihen hatte, die den Verein wieder verlassen hatten, trotzdem einige Pucher vom Halleiner SK wieder zurückkehrten wie Raimund Holztrattner und Karl Stocker. Die Situation war daher eher düster, als der FC Puch durch eine Initialzündung wieder auf Touren kam: es gelang nämlich, den langjährigen Kapitän der Austria Salzburg, Nationalspieler und Salzburger Fußball-Ikone Hannes Winklbauer, dessen Bruder Hubert bereits vorher beim Verein war, als Trainer zu verpflichten. Plötzlich boomte Fußball wieder in Puch, von Anfang an spielte der bereits als Durchreicher gehandelte Club im Spitzenfeld mit, der Wiederaufstieg wurde, wie in den folgenden vier Jahren jeweils nur knapp verpasst. Mit Sepp Stadler und Kurt Foka waren bundesligaerfahrene Spieler nach Puch gekommen, die Früchte seiner Arbeit konnte Hannes Winklbauer, der zum Trainer von Austria Salzburg geworden war, nicht mehr ernten. Unter seinem Nachfolger Bruno Aschauer wurde jedoch das Ziel, wieder in die höchste Spielklasse des Bundeslandes aufzusteigen 1985 erreicht, nach spannendem Zweikampf mit dem, heute nicht mehr existenden, SAKOG Trimmelkam. Aus derselben Landesklasse stieg in diesem Jahr der ebenfalls nicht mehr existente SK Hallein ab. Bemerkenswert daran war auch, dass alle Spieler des Kaders aus Puch oder der unmittelbaren Umgebung stammten,wie die Torleute Werner Köllerer und Hans Promberger, Richard Moser, der heutige Landesschulratspräsident Herbert Gimpl, Manfred Schnaitmann, Roman Hirscher und Martin Gstöttner. Slavko Kovacic, Mittelstürmer von Austria Salzburg und heute Assistenztrainer des Österreichischen Bundestrainers Hans K., kam als Spielertrainer nach Puch und verdeutlichte von Anfang an, dass man im Zuge der Aufstiegseuphorie noch weiter kommen wollte. Nur zwei Jahre nahm man die 1.Landesliga in Anspruch, mit dem Meistertitel 1987 war erstmals der Aufstieg in eine überregionale Liga, die Westliga geschafft..In dieser konnte bereits in den ersten beiden Saisonen als Dritter und jeweils bester Salzburger Verein (hinter FC Dornbirn und Wattens bzw.Wattens und Altach) aufgezeigt werden, dass selbst diese Liga noch nicht das Maß aller Dinge sein sollte. Ein vierter Platz in der Saison 89/90, Aufsteiger war damals der FC Salzburg, ließ eine weitere Tendenz nach oben ahnen. Zwischenzeitig waren Spieler wie der heutige Trainer Georg "Schurl" Wimmer, Hermann Glogowski und Christian Pucher nach Puch gekommen, ebenso wie Markus Hubinger und die Brüder Axel und Peter Kobleder. Der FC Puch hatte sich in Österreichs Westen etabliert und sogar in Restösterreich bekam man durch die erstmaligen Teilnahmen am ÖFB-Cup gegen den späteren Cupsieger Kremser SC und Ernst Happels Tiroler Mannschaft (welchen Namen sie auch immer trug) Bedeutung.  1990 - heute Austria Salzburg war 1990 in die Bundesliga wiederaufgestiegen, der FC Puch war, vorerst gemeinsam mit dem FC Salzburg (Taxham), zur zweiten Größe im Land Salzburg aufgestiegen. Dieser Aufstieg war für den Verein insofern auch von Bedeutung, als plötzlich keine rechte Verwendung mehr für die bereits in den Kader gekommenen Nachwuchsspieler gegeben war, sodass 1990 eine Anzahl dieser wie Michi Schwaiger, Raimund Neumayer, Christian Hirsch, Gernot Teufl in Puch ihre Qualitäten zeigen wollten, hinzu kamen sukzessive Didi Emich, Thomas Hofer, Franz Graml und "Üns Üwe" Illgen aus Chemnitz. Auch das Trainerszepter wechselt von Kova zu Miro Polak und dann zu Franz Fegg (die erste!). (Vorerst) still und heimlich hatte Yilmaz "Jirli" Özel seine Karriere in der Bundeslig beim LASK gegen seine Zukunft beim FC Puch getauscht.    Im Juni 1992 war es dann soweit: der FC Puch stieg als Meister der Regionalliga West in die Österreichische Fußball Bundesliga 2.Division auf, und sorgte dort gleich einmal für Sensationen. Letzlich wurde unter dem neuen Trainer Peter Roither, einem der profundesten Fußballfachleuten in Salzburg, die damals noch gespielte "Mittler Play-off", die (theoretisch sogar den Aufstieg in die 1.Bundesliga ermöglicht hätte) ganz knapp versäumt. Puch war plötzlich in ganz Österreich bekannt, selbst die anreisenden Teams des ORF wussten, dass nach Puch nicht die Südautobahn (zu den Puch-Werken nach Graz) sondern die Westautobahn zu nehmen war. Zu den Aufsteigern waren noch etliche Spieler des FC Salzburg wie Fredi Götsch, Romeo Traxler, die Brüder Josef und Hans Peter Bauer, Peter Bacher vom SAK und von Sturm Graz Sigurd Kristensen (Danish Dynamite) gekommen. Helmut Ring, Commander, war mit Peter Roither als Co-Trainer und Masseur gekommen, die Bundesliga verlangte, dass die Anlage in ein Stadion mit Tribüne und Flutlicht ausgebaut werden musste, der Platz zu vergrößern war etc.etc. All das wurde vom Verein unter großen Mühen erreicht, nur die Bundesliga "vergaß" dann, dass man zu all diesen Forderungen ja auch Zusagen gemacht hatte..... Nach den Anfangserfolgen kamen logischerweise die ersten Rückschläge und, "wie im richtigen Fußball", glaubte man auch in Puch an das Wunder des Trainerwechsels. Letzlich musste wiederum Franz Fegg (wie im übrigen noch zweimal) her. Die Klasse konnte problemlos gehalten werden, auch die nächste Saison sah den FC Puch solide in der ersten Tabellenhälfte der Bundesliga 2.Division. Nach diesem Spieljahr war eine neue, sensationelle Idee geboren worden: der internationale Höhenflug des großen Bruders SV Casino Austria Salzburg hatte eingesetzt, Otto Baric war am Ruder, der langjährige Kapitän Heri(bert) Weber hatte seine große Spielerkarriere beendet und mit dem kleinen Bruder, nunmehr FC Wüstenrot Puch, sollte ein (jetzt wieder als modern propagiertes) Konzept durchgesetzt werden. :Junge,einheimische Spieler sollten im Stahlbad der zweiten Bundesliga zu Spielern für die Bundesligamannschaft herangezogen werden. Heri Weber wurde Trainer, die 16 bis 17jährigen späteren Bundesliga- und Nationalspieler wie Robert Ibertsberger, Gernot Plassnegger, Bernhard Weintritt, Milan Pavlovic, Hans Pinwinkler, Michael Steiner, Andreas Fötschl, Werner Promberger und Harry Viertlmayer kamen in die Mannschaft, dazu die jungen Salzburger Talente Rene Pessler und sein Zwilling Hoang-Te-Doc. Es wäre auch alles gut gegangen, hätte nicht ......den allzuvielen jungen Spielern letzlich die Routine im Abstiegskampf gefehlt, Schurl Wimmer im "Big Point-Spiel in Klingenbach unbedingt die Qualität der Torstangen im Burgenland testen müssen, im letzten Spiel der Meisterschaft der Abstiegsmitkonkurrent ASK Klingenbach in der allerletzten Spielminute in Kufstein völlig zufällig den für den Klassenerhalt notwendigen Ausgleichstreffer sich verschafft und letztlich die Bundesliga in Wien einen im Konkurs befindlichen Verein in die Bundesliga aufsteigen lassen.So kam es letztlich nach drei Jahren Bundesliga und nachdem im Jänner 1995 Heri Weber zum U21-Nationaltrainer wegberufen wurden und Franz Fegg (die dritte) vom Co zum Cheftrainer aufstieg, wegen der um zwei (!) Tore schlechteren Tordifferenz bei Punktegleichheit zum Wiederabstieg in die Regionalliga West. Meister in diesem letzten Bundesligajahr wurde übrigens der derzeitige Österreichische Fußballmeister GAK! Selbstverständlich konnte während dieser "internationalen" Tätigkeit des FC Puch der Fußball für die aus dem eigenen Nachwuchs gekommenen Spieler nicht zum Erliegen kommen. Obwohl in dieser Zeit viele Spieler den Verein verlassen hatten, gelang es doch, mit der Installierung der "FC Puch Youngsters", als im positiven Sinne gesehenen Verein im Verein, die eigenen Nachwuchsspieler bei der Stange zu halten und eine zweite sportliche Schiene aufzubauen.Während sich Obmann Richard Müller um das Wohl der 1.Mannschaft besorgte, wurde seine Gattin Paula zur Mutter der Youngsters, die quasi zum Einstand mit Marinko Koljanin einen prominenten Trainer erhielten und in ihrer sechsjährigen Geschichte ab 1990 von der letzten (3.) nach zwei Meistertiteln und drei zweiten Plätzen in die 1.Klasse aufsteigen konnten, bis der Abstieg der 1.Mannschaft aus der Bundesliga auch das Ende dieses Farmteams mit sich brachte. Daneben wurde in den ersten Bundesligajahren noch mit einem U21-Team in der Bundesliga gespielt, was letztlich dem sportlichen Leiter Dr.Peter Weidisch seinen Kindheitstraum erfüllen ließ, seine Karriere als Bundesligaspieler zu beenden. Es war im letzten Meisterschaftsspiel am 16.6.1993 in Krems, nachdem er 14 Tage vorher noch nach einer Energieleistung in Form eines Sprints über das halbe Spielfeld sein (erstes und letztes) Bundesligator geschossen hatte, als er (im zarten Alter von 43 Jahren) von seinem, ihn beschattenden 16jährigen, sein erstes Spiel bestreitenden Gegenspieler mit den (freundlich und besorgt gemeinten) Worten "geht`s schon noch ? davon überzeugt wurde, dass es mit dem Fußballspielen jetzt wohl genug sei. Übrigens :dieser Bewerb wurde im folgenden Jahr auch abgeschafft ! Die Rückkehr in den Landesverbandsbereich brachte natürlich erhebliche Umstellungen mit sich. Peter Burgstaller, Gustl Kofler, Franz Fegg (die vierte) und Hans Daware wechselten sich als Trainer ab, die Mannschaft konnte sich weitgehend im oberen Tabellenbereich der Regionalliga West halten.1999 wurde die Spielerlegende Schurl Wimmer, der nach Lehrjahren bei seinem Stammverein SV Kuchl und nachdem er zugunsten des Ambiente beim FC Puch eine größere Spielerkarriere zurückgestellt hatte, als Trainer installiert. Die Jahre zuvor war auch generationsbedingt,ein reges Kommen und Gehen von Spielern zu bemerken gewesen. In der Zwischenzeit ist es gelungen, obwohl auch in dieser Zeit, weil eben der Fußball auch anders geworden ist und viele glauben, dass es zum Wesen eines "großen" Fußballers gehöre,die Vereine wie die Hemden zu wechseln, ein reger Wechsel an Spielern stattfand, einen Mannschaftskern um Emil Lazzeri, Christian Hirsch, Yilmaz Özel, Christian Buchner, Kamil Cetin und Roman Tiefenbacher zu bilden, der einen um die Zukunft nicht bange werden lässt. Trotz, auch im finanziellen Bereich stark veränderter und verschlechterter Situation ist es seither gelungen, nochmals den Salzburger Landesmeistertitel zu erringen und nach der Bundesligamannschaft der Austria mit ihren Amateuren der beste Amateurverein im Landes Salzburg zu sein, Nachdem alle Versuche,die Vorstellungen,dem Salzburger Fußball durch Installierung eines zweiten Standbeines eine kostengünstige Basis für ein Bundesligateam aus eigenen Nachwuchsspielern zu verschaffen als gescheitert zu betrachten sind, wird sich der FC Puch bemühen,in Zukunft wieder vermehrt mit eigenem Nachwuchs die wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.Wenn erreicht werden kann, dass das eurpaweit einzige Unikat, nämlich das nicht bestehende Aufstiegsrecht für die zweite Mannschaft endlich beseitigt werden kann, dürften auch in dieser Richtung die Schienen gelegt sein. Die zweite Mannschaft um ihren rührigen Trainer Herbert Hofer und die Nachwuchsabteilung um Markus "Max" Leis geben nämlich alle Hoffnung für eine positive Zukunft und Spielern wie Gernot Gimpl, Thomas Duft, Marc und Benni Gillhofer, Thomas Waldmann, Jurica Mustac und Christian Haipl zusammen mit Peter Orosz, Ekrem Alan, Florian Posch, Stefan Partinger, Roland Karer und den Neuzugängen Rene Wanner, Peter Pöllhuber, Slavisa Mirkovic, Martin Suchanek und Mirsad Skandro ist durchaus zuzutrauen, auch in der neuen Meisterschaft in der Saison 2004/05 die Grundlagen dafür zu schaffen, dass der FC Puch in alter Stärke sein sechzigstes Bestandjahr feiern kann. |












